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Social Day Mittelschule Perlacherstraße in München
In Zusammenarbeit mit dem gesamten Lehrerkollegium wurden bei einem Workshop die Grundideen für die Verbesserung der Pausenhofsituation entwickelt. Die Umsetzung erfolgte im Rahmen des Social Days der Firma OSB AG am 14.10.2011 mit einem 60-köpfigen Team.
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Wettbewerb Campus Goethe-Gymnasium/Rutheneum in Gera
Die Stadt Gera beabsichtigt im historischen Stadtzentrum einen campusähnlichen Schulstandort für ein dreizügiges Gymnasium zu entwickeln. Dabei soll das denkmalgeschützte ehemaligen Reußischen Regierungsgebäudes umgenutzt und durch einen ergänzenden Neubau erweitert werden. Die angrenzenden Bereiche wurden in einem städtebaulichen und freiraumplanerischen Ideenteil mit untersucht.
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Wettbewerb Neubau Hessenwaldschule in Weiterstadt
Die Lage des Wettbewerbsgebietes inmitten eines Waldgrundstückes machte einen sehr freien städtebaulichen Ansatz möglich. Eine der wichtigsten Fragen, die es beim Entwurf der Außenanlagen zu klären galt, war die Beziehung des Waldes zum Schulbaukörper und die Definition des Übergangs zwischen den intensiv genutzten Freiflächen und den bestehenden kulturlandschaftlichen Strukturen.
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Wettbewerb Ulrich Wolf Preis 2011 Gartenhöfe für Bauherrn-Gemeinschaften
Mit klaren Vorstellungen seitens des Auslobers, der DGGL in Zusammenarbeit mit der igs hamburg 2013 GmbH, wurden beim vorliegenden Wettbewerb innovative und zukunftsweisende Entwürfe für Gartenhöfe von Bauherrn-Gemeinschaften gesucht, die sich im Spannungsfeld von Gestaltung, Ökologischem Bauen, Kulturvielfalt und Gemeinschaft entwickeln.
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Neubau Regenbrücke bei Stefling
Im landschaftlich sehr reizvollem Abschnitt des Regens zwischen Nittenau und Marienthal, soll eine bestehende und marode Brückenverbindung aus dem Jahr 1910 durch einen Neubau ersetzt werden. Die Planungsaufgabe beinhaltet eine FFH-Verträglichkeitsprüfung, sowie die Erstellung der landschafts- pflegerischen Begleitplanung für die Gesamtmaßnahme.
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Gartenanlage in Neuhausen-Nymphenburg
Gebäudeerweiterungen und die damit verbundenen Baumaßnahmen beeinträchtigen bestehende Gartenanlagen sehr stark. Um die verbleibenden Flächen später wieder in idealer Weise nutzen zu können ist eine Neuausrichtung und Umgestaltung der Gartenräume unabdingbar.
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Rettungswache Johanniter in Riemerling
Auch zweckmäßige Außenanlagen brauchen eine gute Planung und Umsetzung, damit ihre Funktion auf Dauer gewährleistet werden kann. Gute Gestaltung bleibt dabei nie außen vor, auch wenn der Planungsschwerpunkt bei Unterhaltskosten, Dauerhaftigkeit und Funktionalität liegt.
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Privater Hausgarten in Untermenzing
In direkter Nachbarschaft zum Würmkanal entsteht ein neues repräsentatives Wohnhaus mit Garage. Ein Laubengang verbindet dabei die Gebäudeteile funktional und gestalterisch miteinander. Für die Freianlagen bildet er das Rückrad einer formalen und minimalistischen Gartengestaltung und schafft gleichzeitig fließende Übergänge zwischen Innen und Außen.
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Privatgartenanlage in Beratzhausen
Raumgestaltung ist für sich betrachtet das größte Thema im Außenraum überhaupt. Eine klare Gliederung hilft dabei, Grundstücke größer wirken zu lassen oder unvorteilhafte Zuschnitte auszugleichen. Steht dann das Gerüst der gesamten Anlage, kann schrittweise die Umsetzung der einzelnen Bereiche erfolgen.
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Wohnanlage Therese-Giehse-Allee/Verhoevenstraße in München
Die Sanierung von Wohnanlagen ist ein großes Thema in den Städten. Dabei sollte es im Freiraum stets darum gehen, neue Qualitäten zu schaffen und die Erfahrungen mit der bestehenden Anlage genauestens zu bewerten und in die Planung mit einfließen zu lassen. Nur so kann Qualitatives entstehen, das zur Aufwertung der gesamten Anlage beiträgt und durch seine Qualität die zukünftige Entwicklung mitbestimmt.
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Vorder- und Rückgebäude Augustenstraße in München
Im ländlichen Raum markiert die Kirche das Dorfzentrum und gibt dem Ort als herausragender Baukörper seine Identität. Im vorliegenden Beispiel wurden durch die baulichen Aktivitäten der letzten Jahrzehnte die historischen Außenbezüge der Pfarrkirche zum Ortskern stark verändert. Sie müssen nun völlig neu bewertet und interpretiert werden.
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Innenhof Trauerhaus Vilsbiburg
Damit sich Trauernde in der heutigen Zeit noch würdig von Ihren verstorbenen Angehörigen verabschieden können, sind neue Konzepte notwendig. In der Stadt Vilsbiburg wurde hierfür ein neuer öffentlicher Raum geschaffen, der respektvoll mit dem Thema Trauer und Tod umgeht und Modellcharakter für die gesamte Diözese Regensburg hat.
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Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Leiblfing
Im ländlichen Raum markiert die Kirche das Dorfzentrum und gibt dem Ort als herausragender Baukörper seine Identität. Im vorliegenden Beispiel wurden durch die baulichen Aktivitäten der letzten Jahrzehnte die historischen Außenbezüge der Pfarrkirche zum Ortskern stark verändert. Sie müssen nun völlig neu bewertet und interpretiert werden.
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Privatgartenanlage in Pfreimd
Einfamilienhausgebiete zeichnen sich häufig durch einen sehr heterogenen Gesamteindruck aus und haben wenig zu bieten, was bei der Gartengestaltung von außen mit einfließen kann. Umso wichtiger ist es deshalb, mit eigenen Strukturen zu arbeiten, die für sich stehen können ohne gleichzeitig zu dominant auf die Umgebung zu wirken.
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Privatgartenanlage in Cham
Die Nutzung von Grundstücken in Hanglage ist oftmals schwierig. Bei allen Problemen bringen die Höhenunterschiede aber auch gestalterische Chancen mit sich. Wenn es gelingt, die gewünschte Nutzung und den Geländeverlauf in Einklang zu bringen, zeigt sich, welch großes Potential auch in kleinen und geneigten Grundstücken steckt. Es muss nur nutzbar gemacht werden.
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Urnenstelenanlage Friedhof Niedermotzing
Neue Bestattungsformen gewinnen auch im ländlichen Raum zunehmend an Bedeutung. Besonders gefragt ist dabei die Urnenbestattung. Sie unterscheidet sich durch geringere Unterhaltskosten und die entfallende Grabpflege von den traditionellen Erdgräbern. Da Fertigteillösungen nicht der für ein Grab erforderlichen Würde gerecht werden, wurden in Niedermotzing hochwertige Materialien zur Ausführung vorgegeben.
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